Ernährungsberatung

Nach dem ganzheitlichen Prinzip des Yoga sprechen wir erst dann von „Gesundheit“, wenn der Mensch sich rundum wohl fühlt: 
Ein gesunder, klarer Geist verbunden mit einem gesunden, starken Körper.
 
Michelina Scheppe, Ernährungsberaterin und zukünftige Heilpraktikerin für Psychotherapie, begleitet euch gern durch den Dschungel der sich meist widersprechenden Informationen bezüglich einer gesunden Ernährung. Seit 2014 widmet sich Michelina mit Herz und Seele der Ernährungswissenschaft, deren Wahrheiten und Unwahrheiten sich meist kreuzen. Eine individuelle Beratung kann helfen dem Menschen seine Eigenverantwortung in Sachen Ernährung wieder näherzubringen, die ihn dann zu seiner körperlichen und mentalen Gesundheit zurückführt.
 
Glücklicherweise ist richtige Ernährung kein Geheimnis, denn jeder kann sie erlernen! 
Wo treffen sich Yoga und Ernährung? 
Die Grundregeln der yogischen Ernährung lassen sich von einem der wichtigsten Yoga-Texte ableiten, dem Yoga Sutra von Patanjali. Der Yoga-Weise Patanjali beschreibt dort Verhaltensregeln sich selbst gegenüber – die so genannten Niyamas – und Verhaltensregeln anderen gegenüber – die Yamas: 
Niyama „Saucha“ beschreibt zum Beispiel das Prinzip der Reinheit, innerlich sowie äußerlich.
 
Die Ernährung spielt dabei eine essentielle Rolle:
 
    • Am besten sollten alle von dir verwendeten Lebensmittel Bio-Qualität haben, denn sonst belastet Du deinen Körper (und die Umwelt) unnötig mit Pestiziden und Co.
    • Es ist unvermeidlich Giftstoffe aus der Luft etc. aufzunehmen, und auch dein Körper produziert, etwa bei Stress, Stoffe, die er möglichst schnell wieder loswerden sollte. Beim Entgiften hilft es viel „sattvige“ Getränke wie stilles Wasser und Kräutertee zu trinken, das erleichtert deinem Körper die Ausleitung unerwünschter Substanzen.
    • Dein Körper weiß ganz genau, was du brauchst und was dir gut tut. Wer vermeintlich gesundes Essen runterwürgt, tut sich nichts Gutes. Stelle deine Ernährung am besten langsam um und beobachte deinen Körper: Wie verträgt er einzelne Gemüsesorten? Schmeckt dir Karotte am besten roh, gedämpft oder gebacken? Isst du sehr schnell, kaust nicht gründlich, siehst nebenher Fernsehen? Grundregel: Wenn du nach dem Essen Bauchschmerzen und Verdauungsschwierigkeiten hast, solltest du dich noch mal intensiv mit deinen Essgewohnheiten beschäftigen.  
    • Dieses Prinzip der Reinheit findet sich in allen frischen, natürlichen Lebensmittel: Obst, Gemüse, Getreide, Nüsse, Samen etc. Wer sich dagegen von Fertiggerichten und Fast Food ernährt, nimmt eine Vielzahl an unnötigen und im schlimmsten Fall toxischen Stoffen auf – E-Stoffe, Konservierungsstoffe, Aromastoffe und so weiter.
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 Massage
 
 Balance für Leib und Seele
 
Es gibt nichts Besseres, als sich in schöner Atmosphäre einer Ganzkörpermassage hinzugeben.
Genieße mit allen Sinnen, wie dein Körper und Geist mit positiven Energien und Wohlbefinden aufgeladen wird. Einmal von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen, bedeutet Entspannung pur.
Eine schöne Atmosphäre und wohlriechende Öle sind für den Ablauf einer Ganzkörpermassage unverzichtbar. Sie tragen zur Entspannung und dem Wohlbefinden bei. Eine angenehme Raumtemperatur und ausreichend frische Luft begünstigen die Entspannung ebenfalls.
Eine Ganzkörpermassage von Kopf bis Fuß hilft, die Gesundheit und das Wohlbefinden zu verbessern und zu erhalten. Die Sinneszellen der Haut werden durch Berührungen verwöhnt. Die Muskulatur wird entspannt, die emotionale Ebene wird verwöhnt und die Sinne werden geschärft.
Positive Energien:
Eine Ganzkörpermassage wirkt auf Körper und Geist gleichermaßen positiv. Diese Erkenntnis ist weit verbreitet und findet auch immer mehr Zuspruch. War die Massage früher „nur“ vom Arzt verordnet, ist sie heute eine Art Gunst, die sich immer mehr Menschen gönnen.
Die klassische und wohltuende Ganzkörpermassage löst Blockaden, spendet Energie, gute Laune und lässt nebenbei, durch die Anregung der Durchblutung, die Haut schöner werden. Alle Sinne werden aufblühen und ein inneres Lächeln bewirken.